Der Hundertwasserturm in Abensberg.

1. Mit der Bahn in 20 min erreichbar.

2. Mit dem Fahrad über Saal sind es ca.20 km.

3. Mit dem Auto in ca. 30 min.

Der Besuch des Hundertwasserturms schließt eine Brauereibesichtung mit ein (Bierprobe ?), deshalb ist es schon fast ratsam mit der Bahn zu fahren.

Mehr Infos im Campingbüro.

Kuchelbauer-Turm-Abensberg 

Kuchlbauer-Turm

Der Kuchlbauer-Turm ist ein Turm in der Stadt Abensberg (Landkreis Kelheim, Niederbayern) auf dem Gelände der Brauerei Kuchlbauer.

Geschichte

Der 34,19 Meter hohe Turm wurde erdacht und geplant von Friedensreich Hundertwasser, der im Jahr 2000 noch während der Planungsphase starb. Errichtet wurde der Bau nach dem Tod Hundertwassers von dem Architekten Peter Pelikan. Unter der Regie von Leonhard Salleck, dem Inhaber der Brauerei, wurde der Turm vollendet.[1]

Vorausgegangen waren dem Bau Auseinandersetzungen mit der Stadt Abensberg, die auch vor Gericht ausgetragen wurden. Ursprünglich sollte der Turm 70 Meter hoch werden. Dagegen erhob der Denkmalschutz Einwände, um die Silhouette der Abensberger Altstadt nicht zu beeinträchtigen.[2] Zu den Gegnern des Projekts gehörte neben dem Bürgermeister von Abensberg auch Egon Johannes Greipl, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege.[3]

Am 23. April 2007 wurde der Grundstein gelegt.[4] Am 8. August 2008 wurde die vergoldete Dachkugel auf den Turm gesetzt. Sie hat einen Durchmesser von zehn Metern und ist zwölf Tonnen schwer.[5] Der Bau sollte 2009 fertiggestellt werden, doch verzögerten sich die Arbeiten. Im Januar 2010 wurde der Turm erstmals für Besucher geöffnet. Seit 2010 findet zu Füßen des Turms jährlich ein Weihnachtsmarkt statt.

Ausstellung

Im Turm wird die Sammlung von 4200 Weißbiergläsern Leonhard Sallecks gezeigt, das Brauen von Bier dargestellt und das Reinheitsgebot erläutert.

 

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